Um die Verschiedenheit der Spezies zu erklären, zeichnete Darwin einen imaginären Evolutionsstamm, und behauptete, dass alle lebenden Kreaturen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen und sich daraus in verschiedenen andere Spezies geteilt haben. Aber neuere wissenschaftliche Befunde widerlegen diese Behauptungen und zeigen, dass diese Spezies alle individuell erschaffen worden sind. |
Unter den wichtigsten Beispielen, die die Evolutionstheorie widerlegen sind die Vögel, die Laute und menschliche Sprache imitieren können.
Daher hat die Forschung die Evolutionisten langsam in eine Sackgasse gedrängt. Zum Beispiel zeigte ein Test, der am Anna Kolibri (Calypte anna) 1990 durchgeführt wurde, dass einige der Männchen das Singen anderer Vögel nachmachen konnte. Dies ist ein fester Beweis dafür, dass der Kolibri singen lernen kann. Als Ergebnis einiger Tests an Singvögeln, kamen Wissenschaftler zum Schluss, dass wenn Kolibris singen, sieben verschiedene Gehirnbereiche aktiviert werden. Die gleiche Beobachtung gilt für Singvögel und Papageien.
Forschung von amerikanischen und brasilianischen Wissenschaftlern an Kolibris machen unbegründete Behauptungen, dass die Lieder der Vögel sich weiterentwickelt haben, ungültig. Kolibris, Papageien und Singvögel sind, laut dem imaginären Evolutionsstamm, in der Sprache der Evolution weit voneinander entfernt. Dennoch haben sie eine sehr ähnliche Gehirnstruktur. Das zeigt, dass diese Vögel nicht die Nachfahren von gemeinsamen Vorfahren sind, sondern das Ergebnis eines separaten Designs. |
Dr. Erich Jarvis, Von der Duke University |
Evolutionisten bringen ein zweites Szenario an: dass in den Gehirnen dieser drei Vögel sich die Lernstrukturen unabhängig voneinander entwickelt haben. Diese Behauptung ist nicht nur wissenschaftlich unhaltbar, sondern kann die fundamentalen Fragen nicht beantworten: Wie kommt dieses Talent in den Vogel? Wie wird es von einer Generation zur anderen vererbt? Und wie formen sich die notwendigen physikalischen Strukturen in ihren Schädeln? Natürlich kann kein Evolutionist eine haltbare Erklärung dafür abgeben, wie diese in auch nur eine der Spezies gelangte. Daher ist es unmöglich für sie zu behaupten, dass diese drei Vogelspezies sich unabhängig voneinander entwickelt haben. Diese Vorgangskette kann nicht durch Evolution erklärt werden, und kann nicht zufällig in drei verschiedenen Prozessen in drei unterschiedlichen Spezies von statten gegangen sein. Das wäre wie zu behaupten, dass Zufälle in erfolgreichen Ergebnissen enden – zu drei verschiedenen Gegebenheiten.
Forschungen von Erich Jarvis kommen zu dem Schluss, dass das Konzept der verschiedenen Stufen der Evolution ungültig ist. |
... die Vögel fordern uns heraus, das alte Konzept der Evolution zu überdenken… Während unserer Ausbildung wurde dieses Konzept der linearen Evolution in uns verankert. Uns wurde gesagt… das sich Wirbeltiere aus einer Wurm ähnlichen Kreatur über den Fisch, den Amphibien, Reptilien, Vögeln, Säugetieren und so weiter, und dass lebende Wirbeltiere diese Stufen in sowohl dem Körperbau als auch der Hirnintelligenz widerspiegeln. Und damals gab es Säugetiere, die sich zu den Primaten, dann Menschen entwickelt haben, die am Ende der Hierarchie stehen. Aber dieses Konzept des höheren und niedrigeren in der Linie der Wirbeltiere ist absolut falsch.30
Der Evolutionsbaum, auf den die Evolutionisten sich beziehen, ist eine gespannte Reihe von Verknüpfungen zwischen den Tierspezies. Dieser Baum, basierend auf anatomischen Ähnlichkeiten unter Tieren, hat kein realistisches wissenschaftliches Fundament, und als ein unvermeidliches Ergebnis ist es voller Widersprüche. Ein Beispiel, dass dieses beweist, sind die Vögel, die Laute imitieren können. Laut der Stammbaumtheorie, gehören drei lebende Spezies zu drei sehr unterschiedlichen Zweigen, die eine hoch komplexe Charakteristik besitzen – Worte erlernen, in den gleichen Bereichen des Hirns, dass in allen dreien aktiviert wird. Wie gezeigt wurde, sind die Ähnlichkeiten unter den Tieren kein Beweis für Evolution. Versuche etwas anderes zu behaupten sind nicht mehr als voreingenommene Interpretationen im Namen der Wissenschaft.
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DASS SIE VON EINEM VORFAHREN ABSTAMMEN
musst du einen Mechanismus erstellen, aber es gibt keinen
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können sie nicht behaupten, den gleichen Vorfahren zu haben
Sie versuchen darum herum zu kommen, indem sie keine Antwort geben, sondern ein imaginäres Konzept namens „Parallelevolution“ vorbringen. Die Parallelevolution wird den Tieren und den Organen gutgeschrieben, die mit der Zeit ähnliche Charakteristiken angenommen haben, aber die keine evolutionäre Beziehung zueinander besitzen. Nehmen wir den Tintenfisch noch mal als Beispiel. Obwohl er Wirbellos ist – und daher, laut der Evolutionisten – eine primitive Kreatur – ist er intelligent wie ein Hund, ein hochentwickeltes Säugetier. In diesem Fall behaupten Evolutionisten, dass ein „Intelligenzfaktor“ sich in den einzelnen Spezies entwickelt hat, einem imaginären Phänomen, das sie als „Parallelevolution“ beschreiben. Aber da der Tintenfisch eine primitive Kreatur nach Angabe der Evolution ist, sollte es mit einer niedrigen Intelligenz erschaffen worden sein.
Ein weiteres Beispiel ist die Fähigkeit des Fliegens. Insekten, Vögel, ausgestorbene Reptilien, und sogar einige lebende Säugetiere haben Flügel, womit gesagt wird, dass sich das Fliegen in mindestens vier verschiedenen Tierklassifikationen wiederfindet. Warum sollten laut der Evolutionstheorie alle diese Gruppen, auf komplett verschiedenen imaginären Evolutionswegen befindend, das gleiche Schicksal haben? Ist es möglich, dass diese komplett separaten Gruppen die gleiche organische Struktur durch einen zufälligen Evolutionsprozess erhalten haben? Warum sollte der Zufall dem gleichen Design in jedem der Fälle folgen? Dies zeigt die Täuschung beim erklären all dieser Fragen durch puren Zufall: das gemeinsame Design in diesen Kreaturen kann nur durch die Existenz eines gemeinsamen Designers, durch Gottes Schöpfung, erklärt werden.
dass ein gemeinsamer Vorfahr die ähnlichkeiten erklärt
Heutzutage geben sogar die Evolutionisten zu, dass der Pentdactyl Charakter in verschiedenen Gruppen, die keine evolutionäre Beziehung zueinander haben, vorkommt. Die Gebeine des Frosches, der Echse, des Eichhörnchens und des Affen sind alle Pentadactyl. Auch die Knochenstruktur der Vögel und Fledermäuse besitzen ein und dasselbe fundamentale Design. Wie wir sehen zeugen Ähnlichkeiten zwischen lebenden Kreaturen nicht von der Evolution, sondern von einer Schöpfung mit gleichem Design. |
Bevor die genetische Codestruktur der DNA entdeckt wurde, „entwickelte“ sich die Behauptung, dass ähnliche Organe vom gleichen Vorfahren abstammten als plausibel durch die Evolutionisten. Als mehr Wissen im Bereich Genetik erkannt wurde, entdeckten Wissenschaftler den genetischen Code für ähnliche Organe, und es wurde bekannt, dass diese Gene unterschiedlich markiert sind. Diese Entdeckung versetzte den Behauptungen des gleichen Vorfahren einen tödlichen Hieb.
Eine Tatsache, die im Bezug auf diese Entdeckung hervorkam, war die fünf-gliedrige (oder Pentadactyl) Handstruktur, die an allen auf dem Land lebenden Wirbeltieren gefunden werden kann.
Die Hände und Füße des Frosches, der Eidechse, Eichhörnchen und des Affens haben alle fünf Gliedmaßen. Auch die Knochenstruktur der Vögel und der Fledermäuse stimmen mit diesem Design überein. Evolutionisten benutzen diese Pentadactyl Struktur als Beweis für ihre Behauptung, dass alle diese verschiedenen Spezies von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen.
Heute jedoch akzeptieren selbst die Evolutionisten, dass die Pentadactyl Anatomie in Spezies verschiedenster Gruppen vorkommt, zwischen denen es keinen evolutionären Zusammenhang gibt. In zwei separaten Artikeln, die 1991 und 1996 veröffentlicht wurden, weist der evolutionäre Biologe M. Coates darauf hin, dass das Pentadactyl Phänomen unabhängig in beiden, dem Anthracosaurier und den Amphibien vorkommt.31 Diese Funde deuten darauf hin, dass das Pentadactyl Phänomen kein Beweis für einen gemeinsamen Vorfahren ist.
Aber der eigentliche Schlag für diese evolutionäre Behauptung kommt aus der Molekularbiologie. Die „Pentadactyl Homology“ Hypothese, die lange durch evolutionäre Publikationen verteidigt wurde, brach mit der Entdeckung, dass verschiedene Gene die Gliedmaßenstrukturen verschiedenster Kreaturen in der Pentadactyl Struktur bestimmen, ein! Wie der evolutionäre Biologe Willion Fix erklärt;
Die älteren Textbücher über die Evolution puschen die Idee der Homologie, weisen auf die offensichtliche Ähnlichkeit zwischen dem Skeleton der Gebeine verschiedenster Tiere hin. Daher ist das „Pentadactyl“ Gebeinemuster im Arm des Menschens zu finden, dem Flügel des Vogels, und der Flosse des Wales – und das zeugt von einer gemeinsamen Herkunft. Wären diese verschiedenen Strukturen durch dieselben Genpaare übermittelt, die sich von Zeit zu Zeit durch Mutation verändern und sich der Selektion ihrer Umgebung anpassen, würde diese Theorie Sinn ergeben. Leider ist dem nicht so. Homologe Organe sind bekannt dafür sich durch total verschiedene Genkomplexe in unterschiedlichen Spezies zu bilden. Das Konzept der Homologie in Bezug auf die ähnlichen Gene, die von einem gemeinsamen Vorfahren weitergegeben wurden, bricht ein…32
Das molekulare Verifizierung die Evolutionstheorie nicht unterstützt wird in dem Artikel „Ist Es Zeit den Baum des Lebens zu Entwurzeln?“ von Elizabeth Pennisi deutlich, der im Magazin Science 1999 veröffentlicht wurde. Pennisi sagt, dass die genetische Analyse und Vergleiche, die von Darwinistischen Biologen durchgeführt wurden, um den „Evolutionsbaum“ darzustellen, das gegensätzliche Resultat brachte, und dass „die neuen Daten einen Schatten über das Evolutionsbild werfen“:
Vor einem Jahr dachten sich Biologen, die neue sequentierte Genome von mehr als einem Duzend Mikroorganismen anschauten, dass diese Daten die akzeptierte Verlauflinie des Lebens früherer Historie stützen könne. Aber was sie sahen, erstaunte sie. Vergleiche mit den Genomen, die damals zur Hand waren, machten das Bild, wie sich die Hauptgruppen des Lebens entwickelten nicht klarer, sondern diffuser. Und jetzt mit acht weiteren Mikrobialer Sequenzen zur Hand, wurde die Situation noch diffuser… Viele evolutionäre Biologen dachten, dass sie den Anfang der drei Königreiche des Lebens gesehen hätten… Als die vollen DNA Sequenzen den Weg öffneten, um andere Arten von Genen zu vergleichen, erwarteten die Forscher, dass sie dem Baum einfach einige Details hinzufügen konnten. Aber „nichts wahr der Wahrheit ferner“ sagte Claire Fraser, Leiterin des Institutes für Genome Forschung (TIGR) in Rockville, Maryland.
Stattdessen hielten diese Vergleiche vieler Versionen des Lebensbaums…33
Zusammenfassend brachen die homologen Hypothesen der Evolutionstheorie, nachdem die lebenden Spezies auf molekularer Ebene untersucht worden waren, eine nach der anderen zusammen. Jonathan Wells, ein amerikanischer Molekularbiologe, fast diese Situation in seinem 2000 veröffentlichten Buch so zusammen:
Ungereimtheiten im Baumaufbau basierend auf verschiedenen Molekülen, und den bizarren Bäumen, die von einigen molekularen Analysen resultieren, haben jetzt die Phylogenie in eine Krise gestoßen.34
Angesichts dieser Information begannen Wissenschaftler weitere Vergleiche zwischen dem menschlichen Hirn und dem der Vögel vorzunehmen. Aber die Evolutionisten – die eine genetische Ähnlichkeit zwischen den Menschen und Schimpansen als Beweis der Evolution präsentieren wollten – fühlten sich unwohl anhand der durchgeführten Studien, die Methoden einsetzte, die Beweise gegen ihren Standpunkt präsentierte. Die Vergleiche zu diesem Thema sind bisher voreingenommene Meinungen, die die Täuschung stützen, dass der Mensch und der Affe den gleichen Vorfahren haben. Wenn eine genetische Ähnlichkeit zwischen den Vögeln und den Menschen besteht, waren die Beweise, die bis heute von den Evolutionisten hervorgebracht wurden, wieder einmal ungültig. Erich Jarvis, selber Evolutionist, drückt aus, wie dieser dogmatische Ansatz, der aus dem Standpunkt der Evolutionisten hervorgeht und der eine Behinderung der wahren Beobachtungen darstellt, seine Forschung schwer behinderte:
“Wahrlich, Wir bewegten die Berge dazu, mit ihm am Abend und am Morgen (Mein) Lob anzustimmen, Und (auch) die versammelten Vögel; Alles war ihm dienstbar.” (Quran, 38:18-19) |
Der Grund für das Unwohlsein der Evolutionisten war, dass diese Möglichkeit der gemeinsamen Gene in Kolibris und Menschen dem Konzept der Homologie nicht widerstand, und somit ein Beweis gegen die Evolution war. Dementsprechend waren sie nicht froh darüber, dass diese Information zu diesem Thema veröffentlicht wurde. Nichtsdestotrotz erklärt Jarvis, dass Forschung in diesem Bereich erleuchtend sein kann:
Solch genetische Experimente, selbst an Tieren wie dem Kolibri, die sich so weit von den Menschen unterscheiden, könnte uns helfen die menschliche Sprache zu verstehen… Wir finden mit diesen DNA Chips heraus, dass irgendwo zwischen 70 und 80 Prozent aller Gene, die wir vom Hirn der Singvögel erhalten, einen homologenen Gegenpart im Menschen und den Säugetieren im Allgemeinen haben.“37
Die Darwinisten haben nicht mehr getan mit der Evolutionstheorie als Informationen zu präsentieren, von denen sie glauben, dass sie ihrem Zwecke dienen, indem sie bestimmte Organe der Medien als Beweis für die Evolution einsetzten. Zum Thema der genetischen Ähnlichkeiten, wie in jedem Bereich, manipulierten sie vorsätzlich, gaben irreführende Informationen und unterschlugen Informationen, die entgegen ihrem Zweck waren. Aber entgegen der unvoreingenommenen Evaluierung der Forschung auf molekularer Ebene, ist die Wahrheit offensichtlich: Kein „Organismus“ ist der Vorfahr eines anderen, noch ist einer „primitiver“ als der andere oder „entwickelter“. Gott hat alle lebenden Kreaturen individuell und perfekt erschaffen, zusammen mit einem perfekten System, dass sich von anderen unterscheidet.
Gott gibt diese bekannte Tatsache im Quran an:
Er ist Gott, der Schöpfer, der Urheber, der Formgebende. Sein sind die schönsten Namen. Ihn preist, was in den Himmeln und auf Erden ist; Er ist der Mächtige, der Weise. (Quran, 59:24)
Trotz all der Zeit und der Bemühungen die aufgewandt wurden, um den Schimpansen zum reden zu bringen, blieben die Ergebnisse ergebnislos. Die Laute, die der Schimpanse von sich gab, waren extrem primitiv, verglichen zu den talentierten Mimiken der Papageien. Nichtsdestotrotz bemerkte keiner irgendeine evolutionäre Beziehung zwischen den Menschen und den Papageien. Dies ist nur ein Beispiel der voreingenommenen Meinungen der Evolutionisten. |
Die Presse behauptete, dass einem Schimpansen namens Kanzi das “sprechen” beigebracht worden sei. Jedoch wurde bekannt, dass der Schimpanse Laute von sich gab, die nichts mit der Fähigkeit des Sprechens zu tun hatte. |
Jared Taglialatela und Sue Savage-Rumbaugh, zwei evolutionistische Forscher, behaupteten, dass Kanzi verschiedene Aussprachen erzeugen kann als Antwort auf bestimmtes Verhalten und Gegenstände, und, dass obwohl der Schimpanse diese Worte– “Banane”, “Traube”, “Fruchtsaft” und “Ja” – in verschiedenen Zusammenhängen wählte, ersetzte er das Wort „Ja“ unter keinen Umständen. Dieselben Forscher behaupteten, dass dieser Schimpanse sich das alles selber beigebracht hat.
Tatsache ist, dass der Schimpanse nicht sprechen kann. Die menschliche Fähigkeit zu sprechen basiert nicht auf dem hervorbringen von Lauten; es setzt sich zusammen aus den außergewöhnlichen Charakteristiken, wie dem Namenskonzept und dem Formen von grammatikalisch korrekten Sätzen, welche kein Tier beherrscht und dessen Quelle kein Linguist erklären kann. Offensichtlich können die „Wörter“ die Kanzi wiederholt benutzt nicht als Sprache erkannt werden. Jedoch sagten die Kritiker im gleichen Kontext, dass, würde die Aussprache als Sprache angesehen, die Syntax ebenfalls eine Rolle spielen würde.
Die objektiven Meinungen von Wissenschaftlern, die an diesem Thema über Jahre hinweg gearbeitet haben, offenbaren die Behauptungen im Beispiel Kanzis als pure Fantasie. Philip Liebermann, der berühmte Sprachforscher, betont, dass Versuche einem Schimpansen sprechen beizubringen ein Misserfolg sein wird:
Obwohl Tiertrainer und Forscher seit dem siebzehnten Jahrhundert versucht haben einem Schimpansen das sprechen beizubringen, hat es noch nie einer geschafft. Die Sprachanatomie eines Schimpansen ist einfach zu verschieden von dem eines Menschen. Schimpansen mögen einen sehr gedämpften Versuch der menschlichen Sprache wiedergeben – sollten ihre Hirne in der Lage sein solch notwendige Artikulation zu planen und auszuführen. Aber, um dies zu erreichen, müssten sie unser Hirn haben, welches sie nicht besitzen.38
Wie schon angemerkt widerlegt die Fähigkeit des Vogels Laute zu imitieren den “Evolutionsbaum”, einer der wichtigsten Behauptungen der Evolutionisten, von allen Seiten betrachtet bedeutungslos. Tatsache ist, dass der Papagei keine physikalischen Ähnlichkeiten mit dem Menschen zeigt; jedoch sollte er solche Fähigkeiten wie das Sprechen besitzen, ist eine hohe Intelligenz dazu von Nöten. Das spiegelt kein evolutionäres Model wieder. Laut den Evolutionisten sind Schimpansen nur ein oder zwei Stufen unterhalb des Menschen auf dem besagten Evolutionsbaum. Aber der hohe Level des Bewusstseins und die Fähigkeit Laute nachzumachen, den Sprechvögel zeigen, widerlegt die evolutionären Behauptungen.
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Syrinx (der Kehl-Kopf eines Vogels) Larynx (der Kehl-Kopf eines Menschen) |
“Wie kann es sein, dass ein Tier damit reden kann?” würde er sagen: “Das ist absolut unmöglich”39
Wie wir schon erwähnten, ist das von Gott gegebene Talent mancher Vögel eines der wichtigsten Gegenargumente zu den Erklärungen der Evolutionisten. Wie verschieden auch die Kehlkopfstrukturen der Vögel sein mögen, Gott schenkte ihnen die Fähigkeit zu sprechen auf eine Art und Weise, die sie uns bewundern lässt. Es sollte nicht vergessen werden, dass unser Herr der unvergleichliche Schöpfer ist; und es war durch Seinen Willen, dass “... Gott mir Sprache gab...” (Quran, 41:21)
Die vorher schon erwähnte Professorin Irene Pepperberg, die Alex und einen anderen afrikanischen Graupapageien namens „Griffin“ trainiert hat, beweist dies. Es wurde lange geglaubt, dass das Spielen mit Gegenständen und das Sprechen nur Verhaltensmuster sind, die beim Menschen gefunden werden. Aber die Beobachtungen Pepperbergs widerlegen dies:
Kinder beginnen ihren Namen mit ungefähr 22 Monaten zu schreiben… somit beginnen sie nicht nur „Kekse“ zu identifizieren und „Milch“, sondern sie sagen „Ich will Milch“ oder „Ich will noch einen Keks.“
Gleichzeitig mit dem physischen Zusammenbringen ihrer Spielzeuge beginnen sie ihr Kombinationsverhalten. Sie fangen an Becher aufeinander zu stellen und solche Dinge.40
Die Fähigkeit der Papageie einen Bezug zwischen den Handlungen und den Lauten herzustellen war Thema von Pepperbergs Rede auf einem Treffen der American Association for the Advancement of Science:
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Und Gott erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen, und andere, die auf vier Füßen gehen. Gott schafft, was Er will. Fürwahr, Gott hat Macht über alle Dinge. (Quran, 24:45) |
Des Weiteren zeigt und die Natur viele weitere Beispiele von „niedrigeren“ Spezies, die intelligentes Verhalten an den Tag legen. Biber zum Beispiel bauen ihren Damm in einer idealen hydrodynamischen Größe, um gegen die Strömung zu bestehen; Termiten bauen riesige Nester mit speziellen Ventilationsschächten; und Honigbienen können Waben bauen, die auf Wissen der Geometrie und Mathematik beruhen. Obwohl sie ein solches komplexes Verhalten zeigen, haben alle diese Kreaturen – besonders die Insekten – winzige Hirne.
Ein letztes Beispiel dieses wundersamen Verhaltens wird von der Krähe namens Betty deutlich, welche in einem Labor der Oxford University studiert wird. Ohne jede Hilfe hat Betty ein Stück Kabel, welches sie im Labor fand, so gebogen, dass sie es als Werkzeug nutzen konnte. Als sie ihr Futter am Boden des Spenders mit ihrem Schnabel nicht erreichen konnte, machte sie aus dem Kabel einen Haken. Mit Hilfe des Kabels war sie in der Lage das Futter einfacher hervorzuholen. Was die Wissenschaftler verblüffte, war, dass Betty es verstand, dass etwas, was sie noch nie zuvor gesehen hatte, nur dank der Größe und der Flexibilität helfen könnte. Sie konnte sogar das Kabel so zu recht biegen, wie sie es brauchte. Um zu beweisen, dass Bettys Erfolg nicht nur Zufall war, bemerkten Wissenschaftler, dass sie es neun von zehn Mal schaffte.
Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass trotz ihres kleinen Gehirns, Betty einen höheren Intelligenzquotienten zeigt, als ein Schimpanse. Die BBC, mit Darwinistischem Vorbehalt, kommentierte dies mit „Betty beschämt unsere nächsten Verwandten.“42 Mit anderen Worten, hat Betty die von den Evolutionisten angenommene Idee der Wurzel der Intelligenz auf den Kopf gestellt. Alex Kacelnik, Wissenschaftler in Oxford, der Betty erforschte, sagte dazu dieses:
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Wir nehmen an, dass die Primaten clever sind, da sie uns am nächsten kommen… Aber dieses Tier (Betty) scheint auf Augenhöhe mit einigen Primaten, die wir gesehen haben, zu sein.43
Betty ist nur eine von vielen Vögeln, die “intelligentes” Verhalten zeigen. Viele andere wissenschaftliche Untersuchungen werden zu diesem Thema unternommen, die mehr und mehr zeigen, dass alle Interpretationen der Intelligenz der Schimpansen, und somit die Behauptungen der Beziehung zwischen Mensch und Schimpanse, falsch sind.
Was auch immer die Quelle des Tierverhalten ist, die evolutionären Behauptungen stützen diese Charakteristiken nicht. Das Verhaltensmuster vieler Vögel wird von Geburt an durch den genetischen Code bestimmt. Falls dem so ist sollten wir hinterfragen, wer solch ein Verhaltensmuster in die Gene der Vögel programmiert hat? Die Antwort der Evolutionisten – dass Verhalten durch den Instinkt begründet wird – lässt diese Frage offen, denn das Verhaltensmuster der Vögel wird von Gott gegeben, und kann nicht durch ein so wages Konzept wie „Instinkt“ erklärt werden. Das Lernverhalten, dass wir in wenigen Vogelspezies sehen, bringt ein weiteres Dilemma für die Evolutionisten, denn sie können nicht sagen, dass es auf dem Instinkt beruht. Der überraschende Grad an Bewusstsein, dass in Vögeln beobachtet wird, die Sprechen lernen, wie die Papageien, ist in der Inspiration Gottes manifestiert.
LEBEWESEN ANHAND SCHÄDELMESSUNGEN AUFZUBAUEN,
SEHEN WIEDER EINMAL DEN FEHLER IHRER BEHAUPTUNGEN:
* http://www.earthlife.net/birds/nerves.html
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IST IDENTISCH MIT DEM SCHNABEL EINES HEUTIGEN PAPAGEIEN!
Und Er ist Gott: es gibt keinen Gott außer Ihm. Ihm gebührt alles Lob, am Anfang und am Ende. Sein ist das Gericht. Und zu Ihm kehrt ihr zurück.
(Quran, 28:70)